Unsere Kanzlei hat ein breites Tätigkeitsspektrum. Hier finden Sie einen Überblick über unsere Aktivitäten und Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen, Seminaren und Workshops sowie auf Veranstaltungen.

Wiesbadener Kurier vom 07.07.2007:

„Gütliche Einigung spart allen Geld.“* Die Zwangsvollstreckung wird für Gläubiger immer schwieriger/Informationsrecht nutzen. Hat ein Gläubiger einen Titel gegen seinen Schuldner wegen einer Forderung erwirkt und zahlt der Schuldner nicht freiwillig, dann hilft dem Gläubiger das Zwangsvollstreckungsrecht weiter. So kann der Gläubiger seinen titulierten…

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MMR, Heft04⁄2007:

„Sendearchive im Fokus unbekannter Nutzungsarten“ – Artikel von Herrn RA Dr. Klickermann erschienen in der Zeitschrift für Informations‑, Telekommunikations‑ und Medienrecht: Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung des Urheberrechts (Zweiter Korb) hat zum Ziel, den Anforderungen der Informationsgesellschaft im digitalen Zeitalter zu genügen. Darin ist u. a. vorgesehen, dass die Urheber die Nutzung ihrer Werke gegen Vergütung künftig auch auf bislang nicht bekannte Medien einräumen können.

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Bankmagazin, Heft 04⁄07:

„Haftungsfalle Phishing – der Einzelfall entscheidet.“ – Autoren RAin Gehring und RA Dr. Klickermann Verzwickter Fall: Ist ein Kunde auf eine so genannte Phishing-E-Mail hereingefallen und das Konto leer, muss er die Konsequenzen tragen. Schließlich handelte er gegen seine Sorgfaltspflicht. Oder muss die Bank dafür gerade stehen, weil sie den Kunden nicht aufgeklärt hat?

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Wiesbadener Kurier vom 24.03.2007:

„Konten werden erst einmal eingefroren.“* Erben kommen oft nicht gleich an das Geld heran/Vollmachten ermöglichen Zugriff Stirbt ein Verwandter, kommt es oft vor, dass die Angehörigen neben ihren allgemeinen Lebenshaltungskosten, die Kosten für die Beerdigung und andere Dinge vorstrecken müssen, obwohl auf den Konten des Verstorbenen…

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MMR, Heft 1⁄2007:

„Urheberschutz bei zentralen Datenspeichern“ – Artikel von Herrn RA Dr. Klickermann erschienen in der Zeitschrift MMR, Zeitschrift für Informations‑, Telekommunikations‑ und Medienrecht. Die Speicherung urheberrechtlich geschützter Daten auf zentralen Datenspeichern sowie der Abruf solcher Daten löst durch die zunehmende Vernetzung von Multimediageräten einen Interessenkonflikt zwischen Urhebern und Nutzern aus. Nirgends ist der Rechtsschutz für den Urheber so schwierig wie im Internet.

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Wiesbadener Kurier vom 15.02.2007:

„Hohe Hürden vor einer Kündigung.“* Die Entlassung eines Mitarbeiters wegen Krankheit ist nur bei negativer Prognose zulässig. Jüngst veröffentlichte Zahlen belegen, dass die Krankenstände in den deutschen Betrieben seit Jahren kontinuierlich sinken und im Jahr 2006 wohl den tiefsten Wert seit der Wiedervereinigung erreicht haben.

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Wiesbadener Kurier vom 11.01.2007:

„Kunde muss seinem Geld nachlaufen“* Trotz Urteilen weiter Streit um Prepaid-Handykarten/Einige Anbieter haben reagiert Die teilweise Unwirksamkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) im Rahmen von Prepaid-Guthaben bei Handyverträgen hat in der Öffentlichkeit für besondere Aufmerksamkeit gesorgt. Die Durchsetzung ergangener Urteile…

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Wiesbadener Kurier vom 07.12.2006:

„Ehrenkodex für boomendes Geschäft“* Wie der Umgang mit Handy-Klingeltönen rechtlich geregelt ist/Teurer als im Ausland Während der Tonträgermarkt mit CDs unvermindert unter Raubkopien und Internet-Downloads leidet, entwickelt sich der Handel mit Handy-Klingeltönen zu einem einträglichen Geschäft.

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Wiesbadener Kurier vom 02.11.2006:

„Der Arbeitgeber muss wachsam sein“* Gesetz schützt Arbeitnehmer und Bewerber vor Diskriminierung/Nur wenige Ausnahmen. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) hat zum Ziel, Beschäftigte vor Benachteiligungen am Arbeitsplatz zu schützen, die aus Gründen der Rasse, wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder…

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Wiesbadener Kurier vom 21.09.2006:

„Nur Vertrauenspersonen auswählen“* Vollmachten spielen im Rechtsverkehr eine wichtige Rolle/Für Pflegefall oder Tod vorsorgen. Ein wichtiges Thema im allgemeinen Geschäftsverkehr ist der richtige Umgang mit Vollmachten. Vollmachten werden zur Erleichterung des Rechtsverkehrs erteilt, so dass ein Dritter für den Vollmachtgeber handeln kann.

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